Neue Wege
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Glaubenswerk Bruderliebe
Glaubenswerk Bruderliebe
Von der Endzeit
Die Kirche am Weihnachtsmarkt
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"Das Frauenjournal" Ausgabe Nr. 5 für Juni 2017
Frauenjournal Nr. 5 Juni 2017.pdf
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Buchvorstellung : Thema Mobbing 1.,2.,3.,4.,5.,6.,7.,8.,9.,10.,11.,12. und 13.Teil mit "Mobbt die Mobber" Dr. Holger Wyrwa
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Die Beiträge und Bibelstellen zu den täglichen Bildern  des Tages finden Sie auf der nächsten Seite     "Über Uns" .

 

Das Bibelzitat und den Spruch des Tages sowie die tägliche Andacht mit Gebetsanliegen und die Fürbitte auf der Seite "Angebote"

 

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Katrin Fricke 

 

Die "Opa Kraus Geschichte" April 2019 entfällt!

 

25.04.2019

Wort zur Woche
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Monatsspruch April 2019
Monatsspruch 04. 2019.pdf
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28.11.2018 28.12.2018  

Die weiße Mütze

 

Ich ging von Stand zu Stand,

suchte und wühlte,

auch am vorletzten Stand keine weiße Mütze fand!

Mit einer sah ich wie eine Vogelscheuche aus,

mit einer anderen wie Lagerfeld ohne Gebiss,

wie findet man unter den vielen weißen Mützen und Grabbeltischen heraus,

welche die Richtige ist?

 

Ich setzte eine nach der anderen auf,

ging zum letzten Grabbeltisch,

dann sah ich sie,

weiß wie Schnee,

außen weich und flauschig,

innen warm und bauschig.

 

„Ist es die, dann nehme ich sie.“

Ich fragte dich,

„Wäre die was für mich?“

Du sagtest, „Gibt es keine andere“

Du wühltest rum,

wurdest stumm,

was du in den Händen hieltest und mir zeigtest,

waren Badekappen.

Gut zum Schwimmen und im Wasser,

aber nix für draußen,

untauglich bei diesem Wetter.  

 

Meine Mütze war schneeweiß,

lustig hingen Bommel an ihr runter,

außen war sie weich und flauschig,

innen warm und bauschig!

 

Nach der Offenbarung Kapitel 11 Vers 3

„Und ich werde meinen zwei Zeugen Vollmacht geben, und sie werden 1 260 Tage weissagen, mit Sacktuch bekleidet“

 

 

 

 

 

Ein unbekanntes Reiseziel

 

Ich wollte gerade die grüne, dicke Jacke in den Koffer packen, als mich irgendjemand rief. 

Keine Ahnung, wer da was von mir wollte.


Als ich auf dem Flughafen eincheckte, dachte ich nur an die Reise, an den Flug und an das Ziel.

Das Ziel war erreicht, ich suchte mir eine Unterkunft.

 

Eine Frau zeigte mir eine Wohnung mit mehreren Zimmern und mehreren Badezimmern. 
Mein Zimmer war groß, hell und wohnlich,
es standen dort zwei oder drei Betten, 
von denen eins noch frei war.

Die erste Nacht war ruhig, das Bett war bequem und ich konnte gut schlafen. 
Ich ging auf die Toilette,

als ich ein Blick in die anderen Toiletten warf, konnte ich ein kaputtes Klo sehen, 
es wurde in mehrere Einzelteile zerlegt. 

Ich fragte mich, „Wer macht sowas?“

 

Auf dem Flur wurde es laut, eine junge, große Frau mit schwarzen Haaren kam ins Bad, 
ich war zum Glück fertig. 
Wir machten ein wenig Smalltalk, ich ging zurück in mein Zimmer, das nun völlig überfüllt war.

 

Eine kleine Katze lief unter die Betten.

 

Die Betten wurden verschoben, meins stand jetzt nicht mehr am Rand, sondern mittig, 
ein korpulenter Mann mit grauer Hose und beigen Oberteil war wortführend, 
er wurde von der schwarzhaarigen Frau mit „Papa“ angesprochen.

 

Ich ging zu meinem Bett und sagte, „Um Platz zu schaffen, könnten wir die Betten an die Wand schieben, dann wäre der Weg hier frei!“ Ich zeigte in die Mitte des Raums.

Papa verneinte und sagte, „Wir lassen alles so wie es ist, das geht schon!“

 

Ich nickte, ging zu meinem Bett und sah einen Jungen in meinem Bett liegen. 
Ich sprach ihn an und fragte ihn, „Wer bist Du jetzt?“. 
Er antwortete, „Wir sollen uns das Bett teilen.“ Ich schaute verdutzt, „Dann wollen wir mal sehen, ob wir beide hier genügend Platz haben.“

 

Ich legte mich auf die andere Seite des Bettes und musste feststellen, dass ich keinen Platz mehr hatte. 
Ich stand sofort auf und sagte laut, „Das geht so nicht.“, ging zum Kleiderschrank und betrachtete meine Sachen, dabei fiel mir auf, dass die grüne, dicke Jacke fehlte. 
Die hatte ich also vergessen. 

Ich zog mir eine dünne Jacke über und verließ den Raum.

 

Die kleine Katze war keine junge Katze, sie war nur klein!

 

 

Nach Jesaja Kapitel 43 Vers 11
„Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter“

 

 

 

 

 
     

 

 

12.12.2018

19.12.2018  

 

Das Zugpferd

 

Das Leben ist wie ein Zugpferd,

mal zieht es, mal treibt es, mal schlägt es, mal bekommt das Zugpferd gutes Essen, mal bekommt es schlechtes Essen,

hin und wieder kann sich das Zugpferd entscheiden ….

 

Und dann wird es in die Pause geschickt!

 

Was möchten wir heute essen?

Möchten wir heute Fisch essen?

 Ach, lieber nicht,

dort drüben steht eine Schweinshaxe auf dem Tisch,

ich sehe das große Fleischstück und entscheide mich für Fisch.

 

Dann, wie aus dem Nichts, steht ein Ober an meinem Tisch.

„Was möchten Sie essen?“, fragt er mich.

Du weißt es nicht, ich sage, „Ich glaube, ich weiß es noch nicht,

 ich nehme den Fisch!“

 

Die Leute um uns herum stehen auf, ich frage den Ober,

„Was ist hier los, was ist mit meinem Fisch?“

Der Ober sagt, „Wir machen eine Pause, alle verlassen den Raum!“

 

Ich sehe mich um, tatsächlich, alle Gäste stehen auf und gehen raus.

Ich frage den Ober, „Was ist mit meiner Bestellung, nehmen Sie die nach der Pause wieder auf oder ist bestellt,

was bestellt ist?“

 

Er sagt, „Die Bestellung steht, Sie bekommen Fisch, den hatten Sie bestellt!“

 

Eine Pastorenkonferenz in Brüssel

 

Geladene Gäste: 200 Pastoren und ich, eine Prophetin

 

Als ich die Einladung bekam, 
dachte ich, „Was soll ich da, ich bin Prophetin, keine Pastorin?“

 

Die Anfahrt musste privat organisiert werden, 
also suchte ich mir eine Mitfahrgelegenheit. 
Die Frau, die den Kleinwagen lenkte, war ungefähr so alt wie ich, ob Sie Pastorin war oder eine von den Organisatoren, erfuhr ich nie.

In Brüssel stellten wir das Auto irgendwo außerhalb der Stadt ab und suchten den Veranstaltungsort.

Kurz nach unserer Ankunft wurden uns die Zimmer zugewiesen, ich musste mir eins mit zwei alten Frauen teilen.

Beide hatten die 70 überschritten. 
Ob die beiden Pastoren waren oder Mitfahrer oder Fahrer erfuhr ich auch nie.

Eine von den beiden drückte mich vor dem Schlafengehen an ihre Brust und sagte, „Ich finde es so schön, dass Sie hier sind, so schön!“

 

Der Konferenzsaal sah wie die Aula einer Schule aus, 
die Tische waren nebeneinandergestellt, 
ich hatte kaum Platz für meine Utensilien, 
man konnte sich kaum umdrehen.

 

Als ein Mann mit weißem Hemd und dunkler Hose hereinkam, begrüßte er zuerst eine große dunkelhaarige Frau, 
anschließend verteilte er an die Gäste jeweils ein weißes, beschriebenes Blatt Papier.

Als er damit fertig war, wollte er sofort den Raum verlassen, aber ich hielt ihn mit der Frage auf, „Wie heißen Sie?“ Er sagte mir einen Namen und verschwand.

Dann übernahm die große Frau mit den schwarzen Haaren das Wort, aber auch die stellte sich niemanden vor.

Irgendwas lenkte mich ab, als ich mich wieder nach vorne drehte, saß mir plötzlich ein Mann gegenüber, der ein bisschen Ähnlichkeit mit Russel Crowe in jungen Jahren hatte.

Der junge Mann mit Basecap war Schauspieler und nannte sich Sean Kean. 
Sean Kean saß mir direkt gegenüber, sehr nah und sehr direkt, für meine Verhältnisse zu nah, 
als er zu sprechen begann, erklärte er den Leuten, was gleich geschehen sollte.

Er führte die Regie zu einem Film, den er mit Jugendlichen und Kindern extra für diese Konferenz gedreht hatte.
Einige Szenen aus dem Film sollten uns live dargeboten werden. 
Es wurden mehrere Szenen in verschiedenen Räumen aufgeführt, aber ich verstand nicht, worum es ging. 
Als die Aufführung beendet war, setzte sich Sean Kean in die Mitte des Saals und versuchte die Gäste in eine Diskussion einzubinden, 
aber das sollte nicht funktionieren, 
die Leute waren weder gesprächig noch offen oder gar konzentriert, vermutlich hatten die meisten Gäste ebenso wie ich den Inhalt des Films nicht verstanden.

Die Männer und Frauen der Konferenz verließen den Saal und gingen nach draußen, 
dort bildeten sich Grüppchen, 
Mütter beschäftigen sich mit ihren Kindern, 
andere Mütter wurden mit einbezogen, fielen in Müttergespräche, 


ich sonderte mich ab und versuchte einen Platz zu finden, um zu verstehen, was ich gerade verstehen sollte.

 

Wo stand das Auto? 
Wo hatten wir das Auto geparkt. 
Ich wusste es nicht mehr. 
Ich hatte mir weder den Platz noch die Straße gemerkt!

 

 

Nach dem Römerbrief Kapitel 7 Vers 8
„Die Sünde aber ergriff durch das Gebot die Gelegenheit und bewirkte jede Begierde in mir; denn ohne Gesetz ist die Sünde tot.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
     

Über uns

 

Erstausgabe Juli 2014

Themen wie:

 

Gender Mainstreaming

Missbrauch

Leute mit Niveau

und und und...

 

Das 6. und letzte 

Traktat

i

diesem Jahr:

 

"Das Vaterherz Gottes"

 Juni 2014

 

 

Glaubenswerkstatt

Märchen

Die Brüder Grimm erzählten Märchen. Märchen sind Prosatexte, die von wunderbaren Wundern erzählen. Das schönste Märchen ist meins, nämlich das von der Bratwurst. 

Es war einmal eine Bratwurst, die in einem Einfamilienhaus lebte. Dort lebte sie zusammen mit 2 Kindern und einer Muschi. Die Muschi war liebenswert und einfühlsam, hin und wieder jedoch verspürte auch Muschi den Drang zu jagen. Die Bratwurst schlief gern lang. Muschi hingegen stand mit den Kindern früh am Morgen auf, frühstückte mit ihnen und gab ihnen Hinweise zum Wetter. Bei schlechtem Wetter stellte Muschi ihren Schwanz hoch, der aufgestellte Schwanz signalisierte den Kindern, „Zieht euch regendichte Klamotten an“. War der Schwanz von Muschi dick und buschig, dann sollten sich die Kinder warm anziehen, denn die Außentemperaturen lagen unter null. Bei warmen, sommerlichen Temperaturen machte Muschi nichts, lag in der Ecke und schaute den Kinder beim Anziehen zu. 
An irgendeinem Tag gegen 10 Uhr kroch die Bratwurst aus ihrem Bett. Sie zog sich an und ging in die Küche. 
Muschi lag unter dem Omaschrank und lauerte auf ihre Beute. Die Bratwurst war sich der Gefahr nicht bewusst, normalerweise schlief Muschi um diese Zeit, als jedoch Muschi plötzlich unter dem Schrank hervorkam, Bratwurst ergriff, mit den Tatzen festhielt, wusste Bratwurst, jetzt ist es aus mit ihr.
Bratwurst war nicht mehr gesehen. Sie verschwand im Magen von Muschi. 
Als die Kinder nach Hause kamen, wunderten sie sich, dass Muschi in der Ecke lag, schlief und nicht an der Haustür auf sie wartete.
Die Jüngste von den beiden rief „Bratwurst, wo bist du?“ Aber Bratwurst antwortete nicht. 
Der Ältere lief die Treppe hinauf und sah in das leere Bratwurstbettchen. Er rief, „Hier oben ist Bratwurst auch nicht!“ 
Die Kinder setzten sich auf die Treppe und weinten. Sie weinten so lange, bis Muschi endlich die Augen öffnete. Muschi ging zu den Kindern und sah sie mit ihren großen Augen an!
Dann sagte sie,  
„Bis heute habt ihr nicht wahrgenommen, dass ich eine Muschi bin, auf Bratwurst stehe und reden kann!“

 

"Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß"

(Kolosserbrief Kapitel 2 Vers 8)

 

 

Facebook:

Katrin Fricke

 

Der Mann im Nebel

 

Die Zeit ohne Dich

wie ein Bild ohne Wand

ein Stachel im Fleisch

mindestens 5 cm lang

 

Jeder Tag ohne ein Ja von Dir

sollte ich heute sterben

geh ich kopfgeradeaus und sag

ich bin hier

 

Deine Frage geht mich was an

Ich hab keine Wahl,

so entrückt es ist zu beklagen

für dich und mich

keine Zeit im Nebel zu fragen

 

Ich bin bereit zu gehen

egal wohin

wenn du mich berührst

ganz sicher in deinem Programm

denn da ist der

in dessen Gegenwart ich stehen kann

 

natürlich ohne Schuld

vor dem einen Mann

der ausrief „es ist vollbracht“

heute befreit

aus jeder Gefangenschaft

 

Im Vertrauen auf Ihn

im Nebel ohne Sicht zu leben

kann meine Seele endlich

über Mauern fliegen

 

 

Der Mann im Nebel wird sichtbar und klar

jede Transaction im seichten Gewässer oder

tiefen Meer, an jedem Ort

höre ich auf seine Stimme

die mich fragt

bist du bereit zu gehen?

nur im Vertrauen auf mein Wort?

 

Dann sag ich Ja

und meine Seele

wird sich nie mehr

auf Wellen biegen

 

 

 

 

Künstler

  1. Jeder Mensch verdient es gut behandelt zu werden.
  2. Das entkräftet jede Gesetzlichkeit.

 

 

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

 

Wenn Sie annehmen, dass diese Frau einfach kommt, um mit Ihnen zu plaudern, 
handeln Sie vorsichtig und mit Bedacht. 

Es ist jetzt 12 Uhr am Mittag, in einigen Stunden 

wiederholt sich die 12 und es ist Mitternacht. 

Sie nahmen an, 
dass der Mann mit den Papierfliegern Sie überreden kann, 
er warf nach Ihnen, 
nicht nur ein Duzend, es waren 1000de, 
Sie sollten stutzen,
wiederholt versuchte er Sie zu überzeugen, 
weil er Sie sah, an der Bar, 
ein Treffen dort an dem Ort, in einer Großstadt solche Frauen wie Sie, sind rar.
Er gab Ihnen das Gefühl von Wichtigkeit, 
zeigte der Welt seine eigene Nichtigkeit, 
ihm war es egal, ob in der Großstadt, auf dem Lande oder im Internetportal. 
Er warf Papierflieger nach Ihnen, 
weil Sie sich von allen anderen Frauen auffällig abheben.

Er meinte es nicht ernst, 
ziehen Sie das bitte in Betracht, 
es ist gleich 12 am Mittag, 
in einigen Stunden wiederholt sich die 12 
und es ist Mitternacht!

Sie stehen an der Bar, 
Frauen wie Sie sind nämlich rar, 
er warf Papierflieger nach Ihnen, 
sah lediglich eine Versuchsperson dastehen.

Er ist ein Element der Prominenz, 
ein Reisender, die große Eminenz. 
Er warf Papierflieger nach Ihnen, 
sah Sie dort stehen, 
und warf eine Menge Papierflieger nach Ihnen.

Ohne Absprache nahm er die Zahl, 
er warf nach Ihnen, 
Sie hatten überhaupt gar keine Wahl.

Ich sehe Sie dort stehen und ich, 
ich 
werfe keine Papierflieger nach Ihnen,

ich weiß, 

wie hart Sie ihr Geld verdienen!

(Katrin Wilde)

Papierflieger

 

 

Die Ente im Handwaschbecken

 

Ich kam eines Morgens in das Badezimmer,

war erstaunt über das was ich sah,

da schaute mich eine Ente an,

ich dachte,  ich bin nicht ganz klar.

Wie kommt eine Ente in das Handwaschbecken,

erklären konnte sie sich nicht,

eine Ente in meinem Handwaschbecken,

ist wie ein Leben ohne Dich.

 

Ich ging eines Morgens durch

das Badezimmer und fand

ein paar  Haare von dir,

ich dachte zuerst,

es wären welche von mir,

doch meine Haare sind blond,

daher bin ich sicher,

sie waren von dir.

 

Ich kam eines Morgens in das Badezimmer,

war erstaunt über das was ich sah,

da stand ein Mann vor mir,

den hatte ich im Leben noch nie gesehen,

sein Haar war nicht weiß und er roch

nach Bier,

dieser Mann, wo kommt der her,

meinetwegen steht dieser Mann nicht hier.

 

Ich ging eines Morgens

durch das Badezimmer und fand

den Ring von dir,

dann verstand ich,

dieser Mann, von neulich,

ist tatsächlich jetzt ein Teil von dir.

Wenn der Mann zu einem Mann gehört,

wer passt dann zu mir,

eine Ente im Handwaschbecken,

das Einzige, was mir bleibt von dir?

 

Nach dem Hebräerbrief Kapitel 12 Vers 5-7

 

 

"Vier rote Köpfe"

 

(Aus Porenbeton,

eingefärbt mit Eierfarbe und

Acryl)

 

Das Bild 

"Der kopflose Mann" 

(Acryl, schwarz/weiß,  

auf Fermacell 120 cm x 60 cm)

 

Willkommen im Glaubenswerk Bruderliebe

Für Dich, mein Stalker!

 

Ich habe etwas für Dich eingefangen!
Es ist nur ein Augenblick, 
ein Moment. 
Du kannst die Liebe nicht festhalten, 
auch wenn Du mir Pflaster auf die Steine klebst,
Du lässt Dich von Deinen Gefühlen leiten, 
Gottes Liebe ist wahrhaftig, 
echt und lebt!

 

Dieses Bild ist von mir!

 

Wenn ich heute zu meinem Gott geh, 
kannst Du mich nicht mehr sehen, 
aber das Bild von mir in Dir,
dann wirst Du vielleicht verstehen, 
Gottes Liebe ist echt,
niemals missverstehend!

 

Auch wenn Du mir Pflaster auf die Steine klebst, 
kannst Du die Liebe nicht festhalten, 
Gottes Liebe ist echte Liebe.
Echte Liebe lebt!

 

Du bist in mich verliebt, 
Du bist in dieser Welt aufgestiegen!
Es sind viele Menschen an Deiner Seite auf der Strecke geblieben!
Warum liebst Du mich?
Ich bin krank und hyperaktiv, 
mein Rücken ist schief, 
es gibt nichts Schönes an mir, 
außer die Liebe, 
die Jesus mir jeden Tag gibt.

 

Und deine Liebe nennst Du Liebe?
Du bist anmaßend,
Du meinst von Dir zu lieben,
nennst es wahre Liebe, 
echte Liebe, 
die es sonst nirgendwo gibt!

 

Du siehst in mir die wahre Liebe, 
die Dein Herz berührt?
Dann ist es Gottes Liebe!
Dann bist Du frei!

 

(Katrin Wilde)

 

 

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe ist aus dem Wort Gottes nach dem

2. Buch Mose Kapitel 11 Vers 8 entstanden.

"Dann werden diese deine Hofbeamten alle zu mir herabkommen, sich

 vor mir niederbeugen und sagen: Zieh aus, du und das ganze Volk, das

 in deinem Gefolge ist! Und danach werde ich ausziehen. - Und er ging

 in glühendem Zorn vom Pharao hinaus." 

Oft sah ich dich im Traum, 
ich sah dich sitzen,
in meinem Garten, 
unter einem Apfelbaum.

Der Garten von mir gepflegt angelegt, 
so schön und von mir allein gehegt.
Oft sah ich dich in meinem Traum,
Du bist wie ein Licht, 
tief im Dunkeln, 
hab ich dich gesehen, 
immer wieder. 
Dein Anblick ist wunderschön, 
so schön.

Ich hab auch noch etwas anderes gesehen, 
es sah aus wie das Sterben. 
Ich sah dich plötzlich in einem anderen Licht. 
Gott zeigte mir dein Herz, 
stellte es mitten in den Garten, 
an den Ort, 
wo ich dich zum ersten Mal sah. 
Deine Gestalt, dein Leben ist kein
Liebes-Gedicht. 
Warum bist du nicht mehr da?

Was ist das nur für ein blöder Traum? 
Ich träumte doch nur von dir und einem Apfelbaum.
Ich schaffe mir Räume in meinem Haus, 
ein Raum bleibt geschlossen, 
mit einem Schild an der Tür, „virtuell“, 
nie kommt ein Mensch dort hinaus.

Es ist ein Ort, 
den der Mensch sich schafft, 
weil er weiß, 
dass wahre Liebe niemals
das Herz des anderen erreicht,
bleibt dieser Raum in meinem Haus
verschlossen,
darum geh ich mit dir in meinem Traum in meinen Garten hinaus. 
Dort sitzt Du unter einem Apfelbaum,
es ist schön, 
dich dort in meinem Traum anzuschauen.

Du sitzt nicht in meinem Haus 
in einem virtuellen Raum. 
Wahre Liebe gibt es nicht, 
es ist eine Erfindung des Lebens, 
eine Zuflucht, ein veredelter Ort, 
sonst erträgt der Mensch das Leben ohne Liebe nicht.
Er schafft es nicht.

Die wahre Liebe wohnt in einem virtuellen Raum, 
wenn man ihn betritt, 
betritt man einen Traum.

Du lebst, Du bist kein Traum, 
ich hole dich dort heraus, 
wir gehen gemeinsam in meinen Garten hinaus.

Du setzt dich mit mir zusammen unter einen Apfelbaum.
Ich nehme dein Gesicht in meine Hände und sage dir, 
„Ich liebe dich, wach auf, es ist kein Traum!“

Zum Sterben verurteilt.

In Liebe und Gedanken bei allen Menschen, 
die auf dieser Welt zum Tode verurteilt wurden.

(Katrin Wilde)

Nach der Apostelgeschichte Kapitel 14 Vers 6

 

Traktate

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe 

erstellt Traktate und veröffentlicht

diese auf der Homepage. 

 

 

Bereits als PDF erschienen:

 

Januar          : Tut mir leid!

                       Ich darf kein Selbstmord machen.... (aus Speicherplatzgründen entfernt)

 

   Februar:         Sex vor der Ehe (entfernt)

 

  März:              Aberglaube und  

                          Okkultes

  

 

  April:       Sekten und ihre Gefahren

 

   Mai:              Sucht, Süchte und ihre Folgen

               

    Juni:      Das Vaterherz Gottes         

I stand so much alone…

that I never know I am alone.

 

Als könne man ihn überhören. 
Er spricht, hörst du ihn nicht? 
 Leise, auf seine Weise. 


So klar sein Reden, wie die Morgenluft, 
 ich will Ihn berühren, 
 kann es nicht, 
er will es nicht, noch nicht!

 

Hier bin ich, wer spricht? 
 Keck und frech, geht nicht weg, bleibt bei mir, 
 wie ein Tier mit Hörner.

 

Eine Ziege oder Gams, 
 wer und wo er sich in mein Leben drängt, 
wie der Abdruck einer Hand an einer Scheibe hängt.

 

Ich versuche es erneut, 
 ich kann ihn berühren, 
 ihn hören, 
mich betören, 
 wie ein Tier mit Hörner.

 

Gut ist es im Innern sicher zu stehen, 
 nicht mehr nach draußen zu gehen, 
 mein Auge drängt mich ihn zu sehen, 
 ein Augenblick, 
oh weh, jetzt ist es für ein Leben mit ihm zu spät.

 

Im Hier sein Gefährte sein, 
 mit ihm bin ich niemals allein.

 

Wie ich ihm zu Füßen lieg, 
für ein Leben mit ihm im Hier ist es irgendwann doch zu spät.

 

Lass mich nun, für immer ruhen, 
 mein Auge hat ihn gesehen. 


Die Luft so klar wie der Morgenduft, 
 ein Berg und ein Tal, 
 in die Risse dazwischen fällt die Sonne nur schwer hinein, 
 er muss sie sich erschleichen, 
 seiner sehr sicher sein, 
 für ein Leben mit Ihm, 
muss sie für immer weichen.

 

Sie nicht, er nicht, wer dann, 
wohl dem, 
 der mit Ihm wandeln kann.

 

Seine Hand fällt zum Richterspruch, 
 er redet mit Lot über den Tod, 

 dann ein gewaltiges Beben, 
 sieh bitte nicht zurück, 
 bleib im Gehen, bleib nicht stehen, 
 dieses Beben war seine Hand! 
 Sie bleibt stehen, sieht zurück,
sieht seine Hand für einen Moment, 
kann nie mehr weitergehen!

 

(Katrin Wilde)

24.04.2017

 

Gebet

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe besteht im Gebet.

Die Gemeinschaft mit Gott im Gebet ist die Basis für die Arbeit in

Jesus Christus.

 

Liebe

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe verkündigt die Liebe Gottes

ungeschminkt, aufrichtig und echt. 

Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in Ihm.

1. Johannesbrief Kapitel 4 Vers 16b

Leben

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe lebt die Liebe Gottes ohne Furcht.

"Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die

 Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun".

1. Johannesbrief Kapitel 4 Vers 18

 

 

Partnerschaft

 

 

Einen treuen, zufriedenen, mittelmäßigen und guten Mann?

 

 

 

Ich will einen guten Mann,

mit einem fröhlichen Herzen,

All the time !

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