Neue Wege
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Glaubenswerk Bruderliebe
Glaubenswerk Bruderliebe
Von der Endzeit
Die Kirche am Weihnachtsmarkt
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"Das Frauenjournal" Ausgabe Nr. 5 für Juni 2017
Frauenjournal Nr. 5 Juni 2017.pdf
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Buchvorstellung : Thema Mobbing 1.,2.,3.,4.,5.,6.,7.,8.,9.,10.,11.,12. und 13.Teil mit "Mobbt die Mobber" Dr. Holger Wyrwa
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Die Beiträge und Bibelstellen zu den täglichen Bildern  des Tages finden Sie auf der nächsten Seite     "Über Uns" .

 

Das Bibelzitat und den Spruch des Tages sowie die tägliche Andacht mit Gebetsanliegen und die Fürbitte auf der Seite "Angebote"

 

 

 

 

16.11.2018

Wort zur Woche
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Monatsspruch November 2018
Monatsspruch 11. 2018.pdf
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  20.09.2018  
 

 

Wir fuhren gemeinsam los. 
Du und die Kinder mit dem Auto, ich mit dem Roller.

 

Ich liebte es mit dem Roller bei schönem Wetter Langstrecke zu fahren. Unser Ziel war der Heidepark, ein Vergnügungspark für die Kleinen und für die Großen, nicht für die zu großen Großen, versteht sich von selbst.

 

Auf dem Weg in den Heidepark fuhren wir durch eine hübsche Kleinstadt. Die Tanknadel meines Rollers zeigte schon auf Rot und ich suchte eine Tankstelle. 
Ich fuhr in eine Seitenstraße und stand plötzlich in der Fußgängerzone der Stadt. Es war wohl Rush – Hour, jedenfalls war irre viel los. 
„Mist“, dachte ich, „jetzt haste dich wieder verfahren.“ Ich hielt an, bockte meinen Roller hoch und setzte mich auf eine Bank, dann holte ich mein Handy raus. 
Während ich versuchte eine Verbindung mit dir herzustellen, setzte sich ein Mann mir gegenüber und begann ein Gespräch. Als er mich fragte, „Wollen Sie mal riechen?“, schaute ich den Mann an. „Wie bitte?“, fragte ich und er fragte erneut, „Wollen Sie mal riechen?“ und hielt mir seinen Fuß direkt vor die Nase!
„Nein, nehmen Sie ihren Fuß da weg!“, sagte ich und rückte an eine Frau mit zwei Kindern links von mir heran. Sie hatte sich gerade auf die Bank gesetzt und sang, sie sang die ganze Zeit, sie sang, während des Mannes Fuß meiner Nase immer näherkam und während ich an sie heranrutschte, sie sang ein englisches Lied und sie sang schön. 
Sie war Engländerin und ich erzählte ihr die Begegnung mit dem Mann von gegenüber in Englisch, weil ich vermutete, dass der Mann mit dem Fuß kein Englisch verstand. 
Dann verbesserte sie mich, „fet, not feet!“ 
Ich dachte, nee, die ist keine Engländerin, der Plural heißt fet? Nein, feet! Egal, ich hatte genug, nahm mein Handy und versuchte dich zu erreichen, leider stellte sich keine Verbindung mit dir her, die Batterie des Handys war leer!

 

Nach der Apostelgeschichte Kapitel 6 Vers 15

„Und alle, die im Hohen Rat saßen, schauten gespannt auf ihn und sahen sein Angesicht wie eines Engels Angesicht“

 

 

 
     

 

 

15.09.2018

   

 

Als ich aus dem Haus ging, wehte ein leichter Wind. Die Sonne war hinter den Wolken verschwunden, aber es regnete nicht. Ich bewohnte ein Reihenhaus in einer Siedlung direkt zwischen den Pfeilern zweier Autobahnbrücken.

Als ich das Haus verließ, hörte ich ein Auto die rechte Brücke überqueren. 
Die Reihenhaussiedlung wirkte unbewohnt, niemand war zu sehen, ich ging auf den Vorplatz zwischen den beiden Brücken.

Der Boden war trocken und sandig. 
Als ich nach oben sah, wirbelte der Wind schwarzen Staub aus den Rillen zwischen der anderen, der linken Brücke hervor,

ganz langsam verwirbelte sich der schwarze Staub in der Luft.

 

 

Nach dem Römerbrief Kapitel 4 Vers 11 


„Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er unbeschnitten war, damit er Vater aller sei, die im Unbeschnittensein glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde;“

 

 

   

 

15.06.2018

 

Zwei Geldbörsen

 

„Hast Du alles?“, fragte mich mein Bruder, ich stand mit einem Koffer reisefertig am Bahngleis
und wartete wie all die anderen Fahrgäste auf das Einfahren des Zuges.
„Ja, ich habe alles!“.

Der Zug kam und ich suchte mir einen Platz. 
Ein Blick aus dem Fenster, ein kurzer Abschiedsgruß und der Zug fuhr endlich los. 
Es war eine ruhige, angenehme Fahrt, 
kurz vor ihrem Ende fragte der Schaffner, 
ein älterer Mann mit gütigem Gesichtsausdruck, nach dem Fahrschein. 
Ich erinnerte mich an die Frage, „Hast Du alles?“, die ich oberflächlich mit einem „Ja“ beantwortete,
offensichtlich hatte ich doch nicht alles, ich hatte zwei Geldbörsen, aber keinen Fahrschein.

 

„Oh, Entschuldigung, ich hab ihn gleich“, während ich mit dem Schaffner sprach, suchte ich nach dem Fahrschein in der einen Geldbörse.

„Er hat doch gesagt, dass er ihn hier hineingetan hat, hat er gesagt!“, murmelte ich leise vor mich hin.


Der freundliche, geduldige Schaffner sagte, „Ich geh zu den anderen und komm dann wieder.“ 
Ich war erleichtert, „Ja, ist gut.“

Die eine von den beiden Geldbörsen gehörte mir nicht, sie gehörte meinem Bruder, der mich vor der Abfahrt fragte, ob ich auch alles habe. 
In seiner Geldbörse fand ich keinen gültigen Fahrschein, also nahm ich meine Geldbörse und suchte dort, 
aber auch in meiner Geldbörse fand ich keinen Fahrschein.

Der Schaffner kam zurück und setzte sich zu mir. 
Ich sah ihn an und begann zu weinen. 
Jammernd versuchte ich ihm meine Lage zu erklären. 
„Ich will doch nur nach…es tut mir leid, ich finde das kleine Stück Papier nicht, ich dachte er hätte ihn mir in seiner Geldbörse überlassen, aber… was ist damit, ist der gültig?“

Ich zeigte dem Schaffner ein Stück Papier, es war in Folie eingeschweißt, ähnelte ein klein bisschen einem Fahrschein, aber er schüttelte seinen Kopf und sagte, „Nein, das ist kein Fahrschein!“

 

Dann holte der Schaffner Papier und Stift heraus.

 

 

Warum hatte ich zwei Geldbörsen bei mir? 
Warum war ich davon überzeugt, dass in seiner Geldbörse mein Fahrschein steckte?

 

Nach der Bergpredigt Kapitel 7 Vers 5
„Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen.“

 

 

 

 

 

 

 
     

Über uns

 

Erstausgabe Juli 2014

Themen wie:

 

Gender Mainstreaming

Missbrauch

Leute mit Niveau

und und und...

 

Das 6. und letzte 

Traktat

i

diesem Jahr:

 

"Das Vaterherz Gottes"

 Juni 2014

 

 

Glaubenswerkstatt

Märchen

Die Brüder Grimm erzählten Märchen. Märchen sind Prosatexte, die von wunderbaren Wundern erzählen. Das schönste Märchen ist meins, nämlich das von der Bratwurst. 

Es war einmal eine Bratwurst, die in einem Einfamilienhaus lebte. Dort lebte sie zusammen mit 2 Kindern und einer Muschi. Die Muschi war liebenswert und einfühlsam, hin und wieder jedoch verspürte auch Muschi den Drang zu jagen. Die Bratwurst schlief gern lang. Muschi hingegen stand mit den Kindern früh am Morgen auf, frühstückte mit ihnen und gab ihnen Hinweise zum Wetter. Bei schlechtem Wetter stellte Muschi ihren Schwanz hoch, der aufgestellte Schwanz signalisierte den Kindern, „Zieht euch regendichte Klamotten an“. War der Schwanz von Muschi dick und buschig, dann sollten sich die Kinder warm anziehen, denn die Außentemperaturen lagen unter null. Bei warmen, sommerlichen Temperaturen machte Muschi nichts, lag in der Ecke und schaute den Kinder beim Anziehen zu. 
An irgendeinem Tag gegen 10 Uhr kroch die Bratwurst aus ihrem Bett. Sie zog sich an und ging in die Küche. 
Muschi lag unter dem Omaschrank und lauerte auf ihre Beute. Die Bratwurst war sich der Gefahr nicht bewusst, normalerweise schlief Muschi um diese Zeit, als jedoch Muschi plötzlich unter dem Schrank hervorkam, Bratwurst ergriff, mit den Tatzen festhielt, wusste Bratwurst, jetzt ist es aus mit ihr.
Bratwurst war nicht mehr gesehen. Sie verschwand im Magen von Muschi. 
Als die Kinder nach Hause kamen, wunderten sie sich, dass Muschi in der Ecke lag, schlief und nicht an der Haustür auf sie wartete.
Die Jüngste von den beiden rief „Bratwurst, wo bist du?“ Aber Bratwurst antwortete nicht. 
Der Ältere lief die Treppe hinauf und sah in das leere Bratwurstbettchen. Er rief, „Hier oben ist Bratwurst auch nicht!“ 
Die Kinder setzten sich auf die Treppe und weinten. Sie weinten so lange, bis Muschi endlich die Augen öffnete. Muschi ging zu den Kindern und sah sie mit ihren großen Augen an!
Dann sagte sie,  
„Bis heute habt ihr nicht wahrgenommen, dass ich eine Muschi bin, auf Bratwurst stehe und reden kann!“

 

"Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß"

(Kolosserbrief Kapitel 2 Vers 8)

 

 

Facebook:

Katrin Fricke

 

Der Mann im Nebel

 

Die Zeit ohne Dich

wie ein Bild ohne Wand

ein Stachel im Fleisch

mindestens 5 cm lang

 

Jeder Tag ohne ein Ja von Dir

sollte ich heute sterben

geh ich kopfgeradeaus und sag

ich bin hier

 

Deine Frage geht mich was an

Ich hab keine Wahl,

so entrückt es ist zu beklagen

für dich und mich

keine Zeit im Nebel zu fragen

 

Ich bin bereit zu gehen

egal wohin

wenn du mich berührst

ganz sicher in deinem Programm

denn da ist der

in dessen Gegenwart ich stehen kann

 

natürlich ohne Schuld

vor dem einen Mann

der ausrief „es ist vollbracht“

heute befreit

aus jeder Gefangenschaft

 

Im Vertrauen auf Ihn

im Nebel ohne Sicht zu leben

kann meine Seele endlich

über Mauern fliegen

 

 

Der Mann im Nebel wird sichtbar und klar

jede Transaction im seichten Gewässer oder

tiefen Meer, an jedem Ort

höre ich auf seine Stimme

die mich fragt

bist du bereit zu gehen?

nur im Vertrauen auf mein Wort?

 

Dann sag ich Ja

und meine Seele

wird sich nie mehr

auf Wellen biegen

 

 

 

 

Künstler

  1. Jeder Mensch verdient es gut behandelt zu werden.
  2. Das entkräftet jede Gesetzlichkeit.

 

 

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

Papierflieger

 

Wenn Sie annehmen, dass diese Frau einfach kommt, um mit Ihnen zu plaudern, 
handeln Sie vorsichtig und mit Bedacht. 

Es ist jetzt 12 Uhr am Mittag, in einigen Stunden 

wiederholt sich die 12 und es ist Mitternacht. 

Sie nahmen an, 
dass der Mann mit den Papierfliegern Sie überreden kann, 
er warf nach Ihnen, 
nicht nur ein Duzend, es waren 1000de, 
Sie sollten stutzen,
wiederholt versuchte er Sie zu überzeugen, 
weil er Sie sah, an der Bar, 
ein Treffen dort an dem Ort, in einer Großstadt solche Frauen wie Sie, sind rar.
Er gab Ihnen das Gefühl von Wichtigkeit, 
zeigte der Welt seine eigene Nichtigkeit, 
ihm war es egal, ob in der Großstadt, auf dem Lande oder im Internetportal. 
Er warf Papierflieger nach Ihnen, 
weil Sie sich von allen anderen Frauen auffällig abheben.

Er meinte es nicht ernst, 
ziehen Sie das bitte in Betracht, 
es ist gleich 12 am Mittag, 
in einigen Stunden wiederholt sich die 12 
und es ist Mitternacht!

Sie stehen an der Bar, 
Frauen wie Sie sind nämlich rar, 
er warf Papierflieger nach Ihnen, 
sah lediglich eine Versuchsperson dastehen.

Er ist ein Element der Prominenz, 
ein Reisender, die große Eminenz. 
Er warf Papierflieger nach Ihnen, 
sah Sie dort stehen, 
und warf eine Menge Papierflieger nach Ihnen.

Ohne Absprache nahm er die Zahl, 
er warf nach Ihnen, 
Sie hatten überhaupt gar keine Wahl.

Ich sehe Sie dort stehen und ich, 
ich 
werfe keine Papierflieger nach Ihnen,

ich weiß, 

wie hart Sie ihr Geld verdienen!

(Katrin Wilde)

Papierflieger

 

 

Die Ente im Handwaschbecken

 

Ich kam eines Morgens in das Badezimmer,

war erstaunt über das was ich sah,

da schaute mich eine Ente an,

ich dachte,  ich bin nicht ganz klar.

Wie kommt eine Ente in das Handwaschbecken,

erklären konnte sie sich nicht,

eine Ente in meinem Handwaschbecken,

ist wie ein Leben ohne Dich.

 

Ich ging eines Morgens durch

das Badezimmer und fand

ein paar  Haare von dir,

ich dachte zuerst,

es wären welche von mir,

doch meine Haare sind blond,

daher bin ich sicher,

sie waren von dir.

 

Ich kam eines Morgens in das Badezimmer,

war erstaunt über das was ich sah,

da stand ein Mann vor mir,

den hatte ich im Leben noch nie gesehen,

sein Haar war nicht weiß und er roch

nach Bier,

dieser Mann, wo kommt der her,

meinetwegen steht dieser Mann nicht hier.

 

Ich ging eines Morgens

durch das Badezimmer und fand

den Ring von dir,

dann verstand ich,

dieser Mann, von neulich,

ist tatsächlich jetzt ein Teil von dir.

Wenn der Mann zu einem Mann gehört,

wer passt dann zu mir,

eine Ente im Handwaschbecken,

das Einzige, was mir bleibt von dir?

 

Nach dem Hebräerbrief Kapitel 12 Vers 5-7

 

 

"Vier rote Köpfe"

 

(Aus Porenbeton,

eingefärbt mit Eierfarbe und

Acryl)

 

Das Bild 

"Der kopflose Mann" 

(Acryl, schwarz/weiß,  

auf Fermacell 120 cm x 60 cm)

 

Willkommen im Glaubenswerk Bruderliebe

Für Dich, mein Stalker!

 

Ich habe etwas für Dich eingefangen!
Es ist nur ein Augenblick, 
ein Moment. 
Du kannst die Liebe nicht festhalten, 
auch wenn Du mir Pflaster auf die Steine klebst,
Du lässt Dich von Deinen Gefühlen leiten, 
Gottes Liebe ist wahrhaftig, 
echt und lebt!

 

Dieses Bild ist von mir!

 

Wenn ich heute zu meinem Gott geh, 
kannst Du mich nicht mehr sehen, 
aber das Bild von mir in Dir,
dann wirst Du vielleicht verstehen, 
Gottes Liebe ist echt,
niemals missverstehend!

 

Auch wenn Du mir Pflaster auf die Steine klebst, 
kannst Du die Liebe nicht festhalten, 
Gottes Liebe ist echte Liebe.
Echte Liebe lebt!

 

Du bist in mich verliebt, 
Du bist in dieser Welt aufgestiegen!
Es sind viele Menschen an Deiner Seite auf der Strecke geblieben!
Warum liebst Du mich?
Ich bin krank und hyperaktiv, 
mein Rücken ist schief, 
es gibt nichts Schönes an mir, 
außer die Liebe, 
die Jesus mir jeden Tag gibt.

 

Und deine Liebe nennst Du Liebe?
Du bist anmaßend,
Du meinst von Dir zu lieben,
nennst es wahre Liebe, 
echte Liebe, 
die es sonst nirgendwo gibt!

 

Du siehst in mir die wahre Liebe, 
die Dein Herz berührt?
Dann ist es Gottes Liebe!
Dann bist Du frei!

 

(Katrin Wilde)

 

 

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe ist aus dem Wort Gottes nach dem

2. Buch Mose Kapitel 11 Vers 8 entstanden.

"Dann werden diese deine Hofbeamten alle zu mir herabkommen, sich

 vor mir niederbeugen und sagen: Zieh aus, du und das ganze Volk, das

 in deinem Gefolge ist! Und danach werde ich ausziehen. - Und er ging

 in glühendem Zorn vom Pharao hinaus." 

Oft sah ich dich im Traum, 
ich sah dich sitzen,
in meinem Garten, 
unter einem Apfelbaum.

Der Garten von mir gepflegt angelegt, 
so schön und von mir allein gehegt.
Oft sah ich dich in meinem Traum,
Du bist wie ein Licht, 
tief im Dunkeln, 
hab ich dich gesehen, 
immer wieder. 
Dein Anblick ist wunderschön, 
so schön.

Ich hab auch noch etwas anderes gesehen, 
es sah aus wie das Sterben. 
Ich sah dich plötzlich in einem anderen Licht. 
Gott zeigte mir dein Herz, 
stellte es mitten in den Garten, 
an den Ort, 
wo ich dich zum ersten Mal sah. 
Deine Gestalt, dein Leben ist kein
Liebes-Gedicht. 
Warum bist du nicht mehr da?

Was ist das nur für ein blöder Traum? 
Ich träumte doch nur von dir und einem Apfelbaum.
Ich schaffe mir Räume in meinem Haus, 
ein Raum bleibt geschlossen, 
mit einem Schild an der Tür, „virtuell“, 
nie kommt ein Mensch dort hinaus.

Es ist ein Ort, 
den der Mensch sich schafft, 
weil er weiß, 
dass wahre Liebe niemals
das Herz des anderen erreicht,
bleibt dieser Raum in meinem Haus
verschlossen,
darum geh ich mit dir in meinem Traum in meinen Garten hinaus. 
Dort sitzt Du unter einem Apfelbaum,
es ist schön, 
dich dort in meinem Traum anzuschauen.

Du sitzt nicht in meinem Haus 
in einem virtuellen Raum. 
Wahre Liebe gibt es nicht, 
es ist eine Erfindung des Lebens, 
eine Zuflucht, ein veredelter Ort, 
sonst erträgt der Mensch das Leben ohne Liebe nicht.
Er schafft es nicht.

Die wahre Liebe wohnt in einem virtuellen Raum, 
wenn man ihn betritt, 
betritt man einen Traum.

Du lebst, Du bist kein Traum, 
ich hole dich dort heraus, 
wir gehen gemeinsam in meinen Garten hinaus.

Du setzt dich mit mir zusammen unter einen Apfelbaum.
Ich nehme dein Gesicht in meine Hände und sage dir, 
„Ich liebe dich, wach auf, es ist kein Traum!“

Zum Sterben verurteilt.

In Liebe und Gedanken bei allen Menschen, 
die auf dieser Welt zum Tode verurteilt wurden.

(Katrin Wilde)

Nach der Apostelgeschichte Kapitel 14 Vers 6

 

Traktate

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe 

erstellt Traktate und veröffentlicht

diese auf der Homepage. 

 

 

Bereits als PDF erschienen:

 

Januar          : Tut mir leid!

                       Ich darf kein Selbstmord machen.... (aus Speicherplatzgründen entfernt)

 

   Februar:         Sex vor der Ehe (entfernt)

 

  März:              Aberglaube und  

                          Okkultes

  

 

  April:       Sekten und ihre Gefahren

 

   Mai:              Sucht, Süchte und ihre Folgen

               

    Juni:      Das Vaterherz Gottes         

I stand so much alone…

that I never know I am alone.

 

Als könne man ihn überhören. 
Er spricht, hörst du ihn nicht? 
 Leise, auf seine Weise. 


So klar sein Reden, wie die Morgenluft, 
 ich will Ihn berühren, 
 kann es nicht, 
er will es nicht, noch nicht!

 

Hier bin ich, wer spricht? 
 Keck und frech, geht nicht weg, bleibt bei mir, 
 wie ein Tier mit Hörner.

 

Eine Ziege oder Gams, 
 wer und wo er sich in mein Leben drängt, 
wie der Abdruck einer Hand an einer Scheibe hängt.

 

Ich versuche es erneut, 
 ich kann ihn berühren, 
 ihn hören, 
mich betören, 
 wie ein Tier mit Hörner.

 

Gut ist es im Innern sicher zu stehen, 
 nicht mehr nach draußen zu gehen, 
 mein Auge drängt mich ihn zu sehen, 
 ein Augenblick, 
oh weh, jetzt ist es für ein Leben mit ihm zu spät.

 

Im Hier sein Gefährte sein, 
 mit ihm bin ich niemals allein.

 

Wie ich ihm zu Füßen lieg, 
für ein Leben mit ihm im Hier ist es irgendwann doch zu spät.

 

Lass mich nun, für immer ruhen, 
 mein Auge hat ihn gesehen. 


Die Luft so klar wie der Morgenduft, 
 ein Berg und ein Tal, 
 in die Risse dazwischen fällt die Sonne nur schwer hinein, 
 er muss sie sich erschleichen, 
 seiner sehr sicher sein, 
 für ein Leben mit Ihm, 
muss sie für immer weichen.

 

Sie nicht, er nicht, wer dann, 
wohl dem, 
 der mit Ihm wandeln kann.

 

Seine Hand fällt zum Richterspruch, 
 er redet mit Lot über den Tod, 

 dann ein gewaltiges Beben, 
 sieh bitte nicht zurück, 
 bleib im Gehen, bleib nicht stehen, 
 dieses Beben war seine Hand! 
 Sie bleibt stehen, sieht zurück,
sieht seine Hand für einen Moment, 
kann nie mehr weitergehen!

 

(Katrin Wilde)

24.04.2017

 

Gebet

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe besteht im Gebet.

Die Gemeinschaft mit Gott im Gebet ist die Basis für die Arbeit in

Jesus Christus.

 

Liebe

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe verkündigt die Liebe Gottes

ungeschminkt, aufrichtig und echt. 

Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in Ihm.

1. Johannesbrief Kapitel 4 Vers 16b

Leben

 

Das Glaubenswerk Bruderliebe lebt die Liebe Gottes ohne Furcht.

"Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die

 Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun".

1. Johannesbrief Kapitel 4 Vers 18

 

 

Partnerschaft

 

 

Einen treuen, zufriedenen, mittelmäßigen und guten Mann?

 

 

 

Ich will einen guten Mann,

mit einem fröhlichen Herzen,

All the time !

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